Samstag, 30. Juli 2011

Barcelona: ganz hin und weg bzw. einmal hin und jetzt wieder da

Weit aufgerissene Augen und ungläubiges Kopschütteln haben wir geerntet, als wir erzählten, dass unsere Sommerreise dieses Jahr mit Kind, Campingbus plus Anhänger (weil: Motorrad des Liebsten musste mit) nach Barcelona gehen sollte. In Zeiten von Billigfliegern scheint Fliegen ja gemeinhin näher zu liegen, wären da nicht

a) das Motorrad gewesen (s.o.) und

b) schönste Kindheitserinnerungen an lange Fahrten in den Süden (o.k., von der schlimmen, leider jählich wiederkehrenden Reiseübelkeit damals mal abgesehen) und

c) ebenfalls nur die besten Erinnerungen an Fahrten in den Urlaub mit besagtem Campingbus noch in der Zeit ohne Kind.

Und was soll ich sagen? Jeweils 20 Stunden Fahrtzeit später sind wir um die Erfahrung reicher: wenn man so einen pflegeleichten Viereinhalbjährigen hat wie wir und den Weg als Ziel erkennt, ist das alles durchaus machbar und mehr noch: so eine Fahrt kann richtig Spaß machen!

Diesen hatten wir dann auch vor Ort (auch wenn unsere Unterkunft außerhalb Barcelonas auf den Fotos mehr versprochen hatte, aber was soll`s?!), insgesamt zwei abwechslungsreiche und schöne Wochen Urlaub, die wir sehr genossen haben.

Aber nun langsam der Reihe nach:

An sich kein besonders großer Fan des Modernisme, musste ich mir natürlich trotzdem unbedingt das quasi-Lebenswerk Gaudis, die Sagrada Familia, auch von innen ansehen:



Zu Fuß unterwegs in der Altstadt, dem Barri Gotic (einschließlich der äußerst schwierigen Frage: "Was wählt man nur aus all den Köstlichkeiten aus?")



Dies übrigens in der zweiten Urlaubshälfte mit einer meiner Schwestern (die Füße, die ihr da seht, waren nach den Stadtspaziergängen ganz schön platt, das könnt ihr glauben! Zum Glück gab es auch ausreichend Tage am Strand von Sant Pol de Mar)


Außerdem haben wir all unseren Mut zusammengenommen und sind mit dem Transbordador Aeri über den Hafen und auf den Montjuic gefahren...


... und haben von dort die herrliche Aussicht über die Stadt genossen


Dieses Mal ausgelassen: eine Fahrt mit dem Teleferic de Montjuic zum Kastell - also mindestens 1 Grund, um bald mal wieder hin zu fahren, nach Barcelona!


Sonntag, 26. Juni 2011

Cake Balls

Irgendwo habe ich gelesen, Cake Balls seien die neuen Cup Cakes. Dass sie tatsächlich lecker schmecken, wissen wir seit gestern. Und hübsch anzusehen sind sie auch.


Ein Rezept gibt es zum Beispiel hier

Donnerstag, 23. Juni 2011

Da geht noch was!

Kennt ihr das auch? Ihr näht oder bastelt etwas und eigentlich ist es gut so, wie es ist, aber trotzdem fehlt der Sache noch etwas? Diese Lätzchen habe ich noch in Berlin genäht (und wir wohnen jetzt schon seit eineinhalb Jahren in Hamburg), sie lagen quasi verschenkbereit in einer Kiste. Mit dem aufgemalten Wal und der Wolke gefallen sie mir nun noch besser. Problem ist nur: sie gefallen mir zu gut! Ob ich mich überhaupt von ihnen trennen kann?!




(Immerhin: das T-Shirt ist für den kleinen Herrn Litenbjörn, da kann ich mir die Wale oft ansehen)

Sonntag, 12. Juni 2011

Samstag, 11. Juni 2011

The Bliss of Domesticity

Großartig, so ein langes Wochenende - wenn neben den üblichen Samstag-Erledigungen (Wochenendeinkauf, Markt & Bücherhalle und Wohnungsputz) auch noch Zeit für Rhabarbersaftkochen und Macaronsbacken bleibt - und noch zwei weitere freie Tage warten!


Rezept für Rhabarber-Saft:

1 Kg Rhabarberstangen
1,5 Liter Wasser
300 g Zucker
Saft von 2 Limetten

- Die Rhabarber-Stangen gründlich waschen und in kleine Stücke schneiden (schälen nicht nötig!).
- Zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben und 15-20 Minuten kochen, dabei nicht umrühren, sonst wird der Saft trüb.
- Durch ein Sieb geben und den aufgefangenen Saft noch einmal mit dem Zucker und dem Limettensaft aufkochen.
- In saubere Flaschen oder Gläser füllen.
- Ab in den Kühlschrank damit oder gleich genießen: ein Viertel Rhabarbersaft mit dreiviertel Teilen Mineralwasser aufgießen. Lecker.

Und wie die Schoko-Macarons hergestellt werden, zeigt die freundin

Ein schönes langes Pfingstwochenende euch allen!

Mittwoch, 1. Juni 2011

Freitag, 27. Mai 2011

Ein bißchen Neon

Das hatte ich schon lange vor: den Beinen unseres Couchtisches einen Neon-Anstrich zu verpassen. Das Ergebnis gefällt mir!