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Sonntag, 31. Oktober 2010

Ein perfektes Wochenende

... durfte ich gerade in der alten Heimat Berlin geniessen!

(ich ganz alleine, ohne Mann & Kind, das war auch mal schön;-))















Die Stadt zeigte sich von ihrer schönsten Seite und, hach, liebe Freundinnen (und ihren Nachwuchs) wiederzusehen - was soll ich sagen?!

"Freunde und Vertrautes machen glücklich - nicht der Traum vom Glück."

Montag, 12. Juli 2010

"Es ist schön dich zu sehen, Love,...

... hab dich vermisst."


Am Wochenende hat es uns bei 38 Grad mal wieder in die alte Heimat gezogen.

Hier für euch ein paar Einblicke und Berlin-Tipps zum Nachmachen!

Gestartet sind wir in das heiße summer- in- the- city- Wochenende bei einem ausgiebigen Frühstück (für 5,- Euro der Teller!) im Knofi Café in der Bergmannstraße in Kreuzberg; dem Kiez, in dem ich 5 Jahre gelebt habe.
Direkt gegenüber auf der anderen Straßenseite befindet sich der Knofi Laden, in dem es leckere Pasten (z.B. Süßkartoffel oder Aubergine), Houmus, gefüllte Weinblätter, eingelegte Kapernäpfel und andere Leckereien zu kaufen gibt:





Mit der U-Bahn ging es dann Richtung Mitte. Der kleine Litenbjoern wunderte sich über die verkratzten Scheiben (die Berliner-Mauer-Folie schützt wohl nicht so effektiv davor, ist aber hübsch anzusehen): "Mama, wer hat denn so dicke Krallen?!":



In der U-Bahn kann man auch so nette Gespräche belauschen wie das eines jungen, hip gekleideten Türken, der aufgeregt, beinahe verzweifelt (scheinbar ging es um seine berufliche Zukunft) am Handy erklärte: "Ich sehe meine Zukunft in der Damenoberbekleidung, Mehmet!"

Na, wir drücken die Daumen, dass was draus wird.

An der Friedrichstraße kurz aus der U-Bahn gehüpft und auf dem Weg zum N.ivea-Haus, wo eine Freundin gerade ihre Pediküre genoß und der wir kurz hallo sagen wollte, über das New York Feeling in der Hauptstadt gefreut:



... und den verlockenden Sale-Angeboten überall in der Stadt widerstanden:



Im Prenzlauer Berg angekommen, dann aber doch im Lieblings-Second-Hand-Laden "Frauen und Kinder zuerst" in der Kollwitzstrasse 92 schwach geworden (der Laden liegt auf dem Weg von unserer alten Wohnung zur alten Kita, so dass ich dort regelmäßig vorbeikam und einige schöne Teile erstanden habe):



Vorbeigekommen bin ich auch bei meinem Ex-Friseur, leider ohne Zeit & Termin zum Haareschneiden (ganz im Gegensatz zur Frischen Brise, die sich über einen Berliner Haarschnitt freuen darf).
Wenn ihr es euch haartechnisch mal so richtig gut gehen lassen wollt, geht zu den Holfeld Friseuren in der Senefelder Str. 2 ; da bekommt ihr nicht nur für 38 Euro einen Haarschnitt, sondern noch eine entspannende Kopfmassage mit Aromaölen und einen leckeren Tee dazu. Von der angenehmen Atmosphäre ganz zu schweigen:







Natürlich haben wir auch versucht, so viele unserer Freunde zu treffen, wie möglich. Ein geeigneter Ort zum Treffen mit anderen Familien ist das Alois S (Stargarder-/ Ecke Senefelderstrasse), wo sich die Eltern bei schönem Wetter im Biergarten über leckere Tapas und die Kinder über den Spielplatz freuen können. Da haben alle was von :-):



Die Wartezeit auf die fünfköpfige Familie verschönerte ich mir mit der Lektüre meines Lieblingsstadtmagazins Himbeer, dem kostenlosen Stadtmagazin "für Leute mit Kindern", das z.B. in den zahlreichen Kindergeschäften ausliegt:



(während das Kind abhob):



Ja, man hört es immer wieder: Berlin sei schmuddelig:



Noch ein Tipp für alle Wohninteressierten, die ein Faible für ungewöhnliche Möbelkreationen haben: Das Studio Ziben auf der Danziger Str. bietet einzigartige Stücke an; Catherine hat darüber schon mal gebloggt:





Wahre Freundschaft kann auch ein Wegzug nach Hamburg nicht erschüttern:



Hach, Berlin...:



... und zuguterletzt noch ein Song über Heimatstadtliebe; der Max drückt das so schön aus!

Dienstag, 8. Juni 2010

Erinnerungen

Manchmal fehlt sie doch ganz schön: die alte Wohnung.

Nicht zwangsweise die laute Strasse mitten im Prenzlauer Berg oder die vier Stockwerke ohne Fahrstuhl oder die 20qm weniger als die neue Wohnung oder die ewige Parkplatzsuche.
Aber doch der Weitblick, den man aus den Fenstern geniessen konnte und das Gefühl, mittendrin zu sein und die Freunde um die Ecke.

Was jetzt nicht heißen soll, dass mich unentwegt das Heimweh nach dem alten Kiez plagt. Aber so ab und zu eben doch. Deshalb hier ein paar Fotos der Wohnung, an der sehr viele schöne Erinnerungen hängen:



























Sonntag, 25. April 2010

Design aus Berlin

Kurz vor Abreise nach meinem Berlin-Prüfungs-Kurztrip habe ich am Berliner Hauptbahnhof noch ein Geschenk für den Freund einer Freundin erstanden. Dort steht nämlich praktischerweise für solche Mitbringsel-Schnelleinkäufe ein Automat bereit, der gegen Geld Produkte Berliner Designer ausspukt.
Eine tolle Sache, wie ich finde! Und die Sachen sind auch toll.
Mehr zu sehen und (auch zu bestellen!) gibt es auf der website von berlinomat.



PS: Ein herzliches Hallo an Sarah von le fabuleux destin de!

Freitag, 26. März 2010

Hamburg vs. Berlin Blog

Es scheint ja so einige von Berlin nach Hamburg zu ziehen.

So auch Sven, der in seinem Blog Hamburg vs. Berlin Punkte an die beiden Städte verteilt.

Mir würde das schwer fallen; bisher könnte ich höchstens Punkte verteilen in der Kategorie Großtstadtleben vs. Leben in Suburbia. Gut also, dass er das übernommen hat.

Er hat auch einen Beitrag über litenbjoern verfasst; hier nachzulesen. Danke, Sven!

Donnerstag, 25. März 2010

Club der Exil-Berliner

Gestern durfte ich Frische Brise in echt kennenlernen - wir sind beide Exilberlinerinnen in Hamburg und wohnen hier nicht weit voneinander entfernt. Da könnte man glatt einen Club eröffnen.

Passend dazu lag heute das hier im Briefkasten:



Von einer lieben, lieben Freundin aus Berlin geschickt - Berlin hat uns dem Umzug also - wie es scheint- nicht übel genommen.

Montag, 22. März 2010

Berlin-Sehnsucht

oder: wir erschließen uns die neue Stadt - nicht ganz erfolgreich.

Am vergangenen Samstag waren wir in Eimsbüttel unterwegs als uns plötzlich der Hunger packte. Auf der Suche nach etwas Eßbarem (= eine warme Mahlzeit)

a) war die Auswahl sehr mager
b) wurde uns Toast angeboten
c) standen wir vor verschlossenen Türen (am Samstag?!!?!?)
d) wurden wir auf nach 17 Uhr vertröstet

Da waren wir verwöhnten Hauptstadtesser doch etwas irritiert und mussten doch mal unserem alten Kiez nachtrauern, denn dort befanden sich alleine auf dem Weg vom U-Bahnhof bis zu unserem (alten) Zuhause diverse vorzügliche Anlaufstellen gegen den kleinen und großen Hunger wie z.B.

- das Impala mit dem weltbesten Kaffee,
- die superleckere Pizzeria Pizza Nostra,
- das Rice Queen,
- der Feinkostladen Asmen
- und das mittlerweile leider geschlossene (ich frag mich, was aus den Jungs geworden ist) Focaccia King im (alten) Nachbarhaus

(und das nur auf der einen Straßenseite... (zugegeben: wir sind wirklich verwöhnt))

Gelandet sind wir letztendlich hier.

Tipps für den nächsten Besuch/ sinkenden Blutzuckerspiegel in Eimsbüttel werden gerne entgegengenommen :-)