Mittwoch, 16. Juni 2010
Sonntag, 13. Juni 2010
12 von 12 im Juni
Mit ein paar Minuten Verpätung hier meine 12 von 12 im Juni 2010:
Ausflug für Kurzentschlossene: Es geht nach Lübeck.
Der Himmel über Schleswig-Holstein: merkwürdig zweigeteilt:

Marktplatz in Lübeck:

cooler Pinguin:

Natürlich ein Muss: das Buddenbrook-Haus:

Am Abend: wir haben kinderfrei und schauen in der Bullerei von Tim.Mälzer vorbei:






Zurück zum Auto und ab nach Suburbia:


... und hier die anderen Mitmacher bei 12 von 12 - wie immer gesammelt von Caro.
Ausflug für Kurzentschlossene: Es geht nach Lübeck.
Der Himmel über Schleswig-Holstein: merkwürdig zweigeteilt:
Marktplatz in Lübeck:
cooler Pinguin:
Natürlich ein Muss: das Buddenbrook-Haus:
Am Abend: wir haben kinderfrei und schauen in der Bullerei von Tim.Mälzer vorbei:
Zurück zum Auto und ab nach Suburbia:
... und hier die anderen Mitmacher bei 12 von 12 - wie immer gesammelt von Caro.
Samstag, 12. Juni 2010
Kinderklamotten, aufgehübscht II
Nach überstandener Schaffensunlust war ich endlich mal wieder etwas kreativ tätig und bin ein weiteres Mal den Kinderkleidungs-Basics zu Leibe gerückt. Heute mit einem schlichten T-Shirt Marker:
Urlaub mache ich zwar lieber am Meer als in den Bergen, aber sie sind doch schöne Motive.
Für das obige T-Shirt habe ich mich von dem 8-jährigen Otto Dunker (dem Sohn von Elisabeth Dunker = Fine Little Day) inspirieren lassen, der eine Tapete in dem Stil kreiert hat.
Noch in Berlin habe ich mir passend dazu ja mal eine Brosche aus Fimo gebastelt.
Das schlichte graue Langarmshirt zieren jetzt Sterne:
Dinge, auf die ich getrost verzichten kann
So geschehen bereits vor ein paar Tagen, aber passend zum Kinderzimmer-Karius von gestern:
Naturnahes Wohnen kann dazu führen, dass beim Aufräumen des Kinderzimmers das vermeintliche Stöckchen (jene werden vom Kind zuhauf in die Wohnung getragen) beim Einsammeln merkwürdig nachgibt und sich als Nacktschnecke entpuppt.
(Merke: Erdgeschoß + offenes Fenster + geduldig die Hauswand hochschleichende Nacktschnecke = Mutterschreck)
Eklig.
Aber nicht ganz so eklig wie diese Geschichte und ihr schauriges Ende.
Naturnahes Wohnen kann dazu führen, dass beim Aufräumen des Kinderzimmers das vermeintliche Stöckchen (jene werden vom Kind zuhauf in die Wohnung getragen) beim Einsammeln merkwürdig nachgibt und sich als Nacktschnecke entpuppt.
(Merke: Erdgeschoß + offenes Fenster + geduldig die Hauswand hochschleichende Nacktschnecke = Mutterschreck)
Eklig.
Aber nicht ganz so eklig wie diese Geschichte und ihr schauriges Ende.
Freitag, 11. Juni 2010
Lieblingslinks zum Wochenende
Keine Angst vor Eyjafjallajökull! Mit diesem Video für Island ganz bestimmt nicht.
Litenbjoern liebt Bären - nicht nur im Blog, sondern auch auf dem Teller.
Hello-Handmade: Sophie Pester`s neue Website für handgemachtes Design und originelle Ideen.
Schöner Film. Schöner Song. Hach.
Einen Stempel aufdrücken: am liebsten mit den Stempelsets von INK+WIT (z.B. dem "Outback Safari Stamp Set" oder dem "Paris Friends Stamp Set")
Am 18. August live und Open Air im Stadtpark Hamburg: Jamie Cullum. Hier schon mal Reinhören.
Nochmal Kind sein wollen: cooler Kletterbaum für drinnen. Und Spielplätze aus recycelten Materialien.
Hmmmmm, sieht lecker aus. Vielleicht kommt das bei uns am Wochenende auf den Tisch.
Litenbjoern liebt Bären - nicht nur im Blog, sondern auch auf dem Teller.
Hello-Handmade: Sophie Pester`s neue Website für handgemachtes Design und originelle Ideen.
Schöner Film. Schöner Song. Hach.
Einen Stempel aufdrücken: am liebsten mit den Stempelsets von INK+WIT (z.B. dem "Outback Safari Stamp Set" oder dem "Paris Friends Stamp Set")
Am 18. August live und Open Air im Stadtpark Hamburg: Jamie Cullum. Hier schon mal Reinhören.
Nochmal Kind sein wollen: cooler Kletterbaum für drinnen. Und Spielplätze aus recycelten Materialien.
Hmmmmm, sieht lecker aus. Vielleicht kommt das bei uns am Wochenende auf den Tisch.
Dienstag, 8. Juni 2010
Erinnerungen
Manchmal fehlt sie doch ganz schön: die alte Wohnung.
Nicht zwangsweise die laute Strasse mitten im Prenzlauer Berg oder die vier Stockwerke ohne Fahrstuhl oder die 20qm weniger als die neue Wohnung oder die ewige Parkplatzsuche.
Aber doch der Weitblick, den man aus den Fenstern geniessen konnte und das Gefühl, mittendrin zu sein und die Freunde um die Ecke.
Was jetzt nicht heißen soll, dass mich unentwegt das Heimweh nach dem alten Kiez plagt. Aber so ab und zu eben doch. Deshalb hier ein paar Fotos der Wohnung, an der sehr viele schöne Erinnerungen hängen:













Nicht zwangsweise die laute Strasse mitten im Prenzlauer Berg oder die vier Stockwerke ohne Fahrstuhl oder die 20qm weniger als die neue Wohnung oder die ewige Parkplatzsuche.
Aber doch der Weitblick, den man aus den Fenstern geniessen konnte und das Gefühl, mittendrin zu sein und die Freunde um die Ecke.
Was jetzt nicht heißen soll, dass mich unentwegt das Heimweh nach dem alten Kiez plagt. Aber so ab und zu eben doch. Deshalb hier ein paar Fotos der Wohnung, an der sehr viele schöne Erinnerungen hängen:
Abonnieren
Posts (Atom)
